In den vergangenen vier Wochen durften wir in acht der neun von uns betreuten Kirchengemeinden die Verantwortlichen aus den Gruppierungen über die Umsatzsteuerpflicht der Kirchengemeinden ab 2021 informieren. Über 200 Verantwortliche aus den kirchlichen Gruppierungen haben an diesen Veranstaltungen teilgenommen und gezeigt, dass sie auch bei einem solch schwierigen Thema wirklich Verantwortung in ihrem Ehrenamt übernehmen. Neben der Information stand an den Abenden besonders

der konstruktive Austauschund den praktischen Umgang mit dem Thema im Vordergrund.

Wir danken allen, die an diesen Veranstaltungen teilgenommen haben für diesen intensiven und konstruktiven Austausch. Mit den Anwesenden haben wir vereinbart, dass sie uns bis zum 31. Juli 2019 die Tätigkeiten und Umsätze daraus aus den vergangenen 5 Jahren anhand des vorgestellten Fragebogens mitteilen. Mit dem Finanzministerium soll bis Mitte kommenden Jahres geklärt sein, welche dieser Tätigkeiten dann wirklich umsatzsteuerpflichtig und welche umsatzsteuerfrei sind. Das Ergebnis werden wir dann in weiteren Informationsveranstaltungen Mitte kommenden Jahres besprechen und festlegen, wie dann ab 2021 die Informationen und Unterlagen schnell und vollständig von den Gruppierungen an uns geliefert werden können, damit diese bei uns in der Rechnung der Kirchengemeinde verbucht werden und dann daraus eine monatliche Umsatzsteuererklärung erstellt werden kann.

Die Präsentation zu den Infoveranstaltungen und den Fragebogen können Sie sich hier herunter laden.